St. Louis Blues gegen Carolina Hurricanes Prognose 24 Oktober 2026
🔊 St. Louis hat gerade einen der Top-Teams im Westen deutlich besiegt und bereitet sich nun darauf vor, den amtierenden Stanley-Cup-Sieger zu empfangen. Auch Carolina versteht es, torreiche Begegnungen abzuliefern - das haben sie kürzlich in Edmonton unter Beweis gestellt. Allerdings gaben die Hurricanes dort eine Zwei-Tore-Führung aus der Hand und verloren schließlich im Shootout. Die Blues hingegen haben zwei Heimspiele in Folge gewonnen und scheinen fest entschlossen, ihre Serie fortzusetzen. Zumal die Musiker bereits in der vergangenen Saison den späteren Champion zweimal bezwingen konnten.
Der Champion musste bereits zwei Niederlagen einstecken.
📊 In der regulären Saison 2025/26 lassen die St. Louis Blues den Carolina Hurricanes keine Chance. Zunächst feiern die Blues zuhause ein souveränes 3:0, wobei Joel Hofer sämtliche 33 Schüsse pariert. Im März setzen sich die Musiker erneut durch, diesmal auswärts mit 3:1. Jimmy Snuggerud schnürt dabei einen Doppelpack, Pavel Buchnevich macht mit einem Treffer ins leere Tor alles klar. Bemerkenswert: Beide Begegnungen entscheiden die Blues in der regulären Spielzeit für sich - und das, obwohl die Hurricanes später den Stanley Cup holen.
Direkter Vergleich Statistik St. Louis - Carolina

Zu Hause läuft es wieder
Nach zwei Auswärtsniederlagen haben die St. Louis Blues auf heimischem Eis spürbar an Fahrt aufgenommen. Zunächst setzte sich das Team von Jim Montgomery mit 2:1 gegen Winnipeg durch, anschließend ließen sie Vegas beim 6:2 keine Chance. Dennoch bleibt die Defensive der Blues ein Unsicherheitsfaktor: Im Schnitt kassieren sie drei Gegentore pro Partie, während Joel Hofer und Jordan Binnington gemeinsam lediglich 88,7 Prozent der Schüsse abwehren. Dafür überzeugen die Special Teams umso mehr. St. Louis nutzt 25 Prozent seiner Powerplays und entschärft 85,7 Prozent der Unterzahlsituationen - Werte, mit denen sie in beiden Kategorien zu den Top Ten der NHL zählen. Verzichten müssen die Blues allerdings verletzungsbedingt auf Mailu, Tucker, Toropchenko und Duehr; zudem ist Johnstons Einsatz fraglich.
Montgomery bezeichnete den Sieg gegen Vegas als die beste Leistung seines Teams seit den Playoffs 2025. Besonders Justin Barron ragte heraus: Er sammelte erstmals in seiner Karriere vier Scorerpunkte in einem Spiel. Dylan Holloway erzielte einen Doppelpack und bereitete einen weiteren Treffer vor, während Jimmy Snuggerud im dritten Match in Folge einnetzte. Die Gastgeber trafen zweimal im Powerplay und bauten ihre Serie mit Toren in Unter- oder Überzahl auf fünf Spiele aus. Auch ein unglückliches Eigentor zu Beginn des Schlussdrittels - nach einem Pass von Jack Eichel prallte der Puck vom Schlittschuh eines Blues-Verteidigers ins eigene Tor - brachte sie nicht aus dem Konzept. Stattdessen antworteten sie mit drei weiteren Treffern. Hofer beendete den Abend mit 27 Paraden.
Spielergebnisse: St. Louis Blues

Sie geben den Sieg innerhalb von drei Minuten aus der Hand.
Carolina hat acht der letzten zehn Partien gewonnen und behauptet weiterhin die Spitzenposition in der Eastern Conference. Die amtierenden Champions erzielen im Schnitt 3,9 Tore pro Spiel und verwerten 11,7 % ihrer Schüsse. Auch im Penalty Killing präsentiert sich das Team von Rod Brind’Amour stark: Mit einer Erfolgsquote von 83,3 % gehören sie zu den besten zehn Mannschaften der Liga. In den letzten drei Begegnungen mussten die Hurricanes allerdings zwei Niederlagen hinnehmen. Verzichten müssen sie weiterhin auf die verletzten Jordan Staal, Taylor Hall und Mark Jankowski. Dafür kehrte Seth Jarvis nach seiner Schulteroperation zurück aufs Eis.
Das Gastspiel in Edmonton entwickelte sich zu einem echten Offensivspektakel. Carolina lag vor dem Schlussdrittel mit 4:2 in Führung, doch Connor McDavid und Leon Draisaitl sorgten binnen weniger als drei Minuten für den Ausgleich. Später brachte Juuso Välimäki die Gäste erneut in Front, ehe McDavid 88 Sekunden vor der Sirene den erneuten Ausgleich einleitete. Im Shootout setzten sich schließlich die Oilers mit 6:5 durch. Jarvis traf bereits im ersten Saisonspiel, Sebastian Aho und Logan Stankoven erzielten jeweils ihren siebten Treffer, während Nikolaj Ehlers mit seinem 600. Scorerpunkt einen Meilenstein erreichte. Nach der Partie hob Brind’Amour die fünf Strafzeiten hervor: Edmonton nutzte drei Powerplays eiskalt aus. Genau diese Disziplin fehlte Carolina, um beide Punkte aus Alberta mitzunehmen.
Spielergebnisse: Carolina Hurricanes
Vorhersage für das 1. Drittel
St. Louis bleibt seit sieben direkten Duellen in Folge gegen Carolina ohne Sieg im ersten Drittel. Die Hurricanes wiederum geben in 11 ihrer letzten 12 Auswärtsspiele das erste Drittel nicht aus der Hand. Der Tipp: Carolina verliert das erste Drittel nicht zu einer Quote von 1,37.
Tipp zum Spielausgang
Carolina hat sieben ihrer letzten acht Partien in der regulären Spielzeit gewonnen. Auch auswärts präsentieren sich die amtierenden Meister stark - fünf Siege aus den vergangenen sechs Auswärtsspielen sprechen für sich. Unser Tipp: Sieg Carolina in der regulären Spielzeit zu einer Quote von 2,13.
Tipp zur Toranzahl
St. Louis gelingt es nur selten, Carolina mehr als drei Tore einzuschenken. In sechs der letzten sieben direkten Duelle überschreiten die Blues diese Marke nicht. Unsere Empfehlung: St. Louis erzielt weniger als 3,5 Tore, Quote 1,39.
*Die angegebenen Quoten dienen nur zur Orientierung und können je nach Wettanbieter variieren.