Pittsburgh Penguins gegen Nashville Predators Prognose 24 Oktober 2026
🔊 Pittsburgh hat endlich seine Negativserie von vier Niederlagen beendet - und das sogar ohne ein einziges Gegentor. Nun empfangen die Penguins Nashville, das zuletzt von Boston regelrecht überrollt wurde. Beide Teams stehen aktuell außerhalb der Playoff-Ränge, doch die Stimmungslage könnte kaum unterschiedlicher sein. Die Penguins wollen ihren Heimvorteil nutzen und an den jüngsten Erfolg anknüpfen, während die Predators beweisen müssen, dass das Debakel in Boston nur ein Ausrutscher war.
In Pittsburgh haben die Predators einen schweren Stand
📊 In der vergangenen Regular Season teilten sich die Teams die Siege und beendeten die Serie mit einem 1:1. Über einen längeren Zeitraum hinweg liegen jedoch die Vorteile klar bei Pittsburgh. Die Penguins haben in den letzten neun direkten Duellen gegen Nashville in der regulären Spielzeit nicht verloren und konnten zu Hause in 12 der letzten 13 Begegnungen ein ähnliches Ergebnis erzielen.
Direkter Vergleich Statistik Pittsburgh - Nashville

Die Niederlagen liegen hinter ihnen.
Pittsburgh belegen aktuell Rang 14 im Osten mit neun Punkten und einem Torverhältnis von 37:38. Insgesamt lassen die Ergebnisse bislang zu wünschen übrig, doch vor heimischer Kulisse gewinnen Dan Muse’ Schützlinge drei ihrer vier Partien. Sidney Crosby steuert drei Treffer bei, Erik Karlsson kommt bereits auf sechs Scorerpunkte und Evgeni Malkin bleibt in der Offensive eine konstante Größe. Allerdings dezimieren Verletzungen deutlich die Auswahl im Angriff: Bryan Rust, Ben Kindel, Justin Brazeau und Egor Chinakhov fehlen weiterhin im Kader. Nach vier Niederlagen in Serie sah sich der Coach gezwungen, neue Reihen zu formieren - und gegen Florida zahlte sich diese Maßnahme aus.
Die Panthers reisten nach Pittsburgh und fanden offensiv überhaupt keine Mittel. Die Hausherren bestimmten über weite Strecken das Geschehen im ersten Drittel, Nicolas Robertson brachte die Penguins früh in Führung. Im Mittelabschnitt erhöhte Hendrix Lapierre, der gemeinsam mit Malkin und Ville Koivunen eine Sturmreihe bildete. Malkin selbst erzielte seinen sechsten Saisontreffer, Robertson schnürte später einen Doppelpack und Arturs Silovs parierte sämtliche 26 Schüsse auf sein Tor. Besonders überzeugend präsentierten sich die Penguins im Penalty Killing: Selbst eine doppelte kleine Strafe gegen ihren Goalie überstanden sie schadlos. Den 4:0-Erfolg bezeichnete Muse anschließend als eine der geschlossensten Teamleistungen in der laufenden Spielzeit.
Spielergebnisse: Pittsburgh Penguins

Nach dem Spiel gegen Boston gibt es für das Team einiges zu korrigieren.
Nashville belegt mit neun Punkten den elften Platz in der Western Conference, und das Torverhältnis von 23:30 spiegelt die aktuellen Probleme des Teams deutlich wider. In der Offensive sticht Ryan O’Reilly mit vier Treffern hervor, während Roman Josi mit jeweils sechs Punkten und Assists die teaminterne Wertung anführt. Doch selbst die Leistungsträger konnten im letzten Spiel das Blatt nicht wenden. Für das Team von Andrew Brunette war die Niederlage gegen Boston besonders bitter, da ein straffes Programm bevorsteht und der Trip nach Pittsburgh den kurzen Auswärts-Trip abschließt.
In Boston kassierten die Predators in jedem Drittel zwei Gegentore und mussten sich am Ende klar mit 0:6 geschlagen geben. Bereits nach den ersten zwanzig Minuten gab Josi zu, dass der Gegner das Geschehen komplett im Griff hatte. Brunette fand noch deutlichere Worte und bezeichnete diese Partie als die bislang schlechteste Saisonleistung von Nashville. Besonders ärgerten den Coach die zahlreichen Scheibenverluste und verlorenen Zweikämpfe. Immerhin kehrten Mavrik Bourque und Justus Annunen ins Lineup zurück, während Ilya Lyubushkin sein Debüt für die Predators feierte. Jetzt gilt es für Nashville, vor allem die Fehler abzustellen, die Boston immer wieder zu gefährlichen Angriffen eingeladen haben.
Spielergebnisse: Nashville Predators
Vorhersage für das 1. Drittel
Die ersten zwanzig Minuten bringen in den Spielen dieser Teams selten viele Tore. Pittsburgh bleibt in acht Heimspielen in Folge im ersten Drittel unter 2,5 Treffern. Nashville erlebt auswärts in 18 der letzten 19 Partien dasselbe Szenario. Die Empfehlung: Unter 2,5 Tore im ersten Drittel zu einer Quote von 1,35.
Tipp zum Spielausgang
Nashville gelingt es seit Langem nicht, Pittsburgh in der regulären Spielzeit zu schlagen. Die Penguins bleiben in den letzten neun direkten Duellen ungeschlagen, und auf heimischem Eis setzten sie diese Serie in 12 von 13 Begegnungen fort. Tipp - Pittsburgh verliert nicht in der regulären Spielzeit zu einer Quote von 1,43.
Tipp zur Toranzahl
Nashvilles Offensive kommt in Pittsburgh nur selten auf vier Tore. In 12 der letzten 13 direkten Duelle auf dem Eis der Penguins haben die Predators nie mehr als drei Treffer erzielt. Der Tipp lautet daher: Nashville Under 3.5 Tore (individueller Teamtotal) zu einer Quote von 1,46.
*Die angegebenen Quoten dienen zur Orientierung und können je nach Buchmacher variieren.
⭐️ Redaktionstipp
Pittsburgh und Nashville gehen mit ganz unterschiedlichen Erfahrungen in dieses Duell, doch ein weiteres Torfestival ist keineswegs garantiert. Die Penguins haben gerade ein Shutout gegen Florida gefeiert, während die Predators nach sechs Gegentoren in Boston sicherlich mehr Wert auf ihre Defensive legen werden. Auch der direkte Vergleich spricht für eine eher moderate Ausbeute: In neun der letzten zehn Begegnungen beider Teams fielen nie mehr als sechs Tore. Auf heimischem Eis blieb Pittsburgh zudem in sechs der vergangenen sieben Partien unter 6,5 Treffern. Meine Wahl - unter 6,5 Tore.