Der Schweizer Cup der Frauen ist der wichtigste K.-o.-Wettbewerb im nationalen Frauenfussball. Er wurde erstmals in der Saison 1975/76 offiziell ausgetragen. Insgesamt nehmen 62 Mannschaften aus verschiedenen Ligastufen an diesem Turnier teil.
Das Teilnehmerfeld mischt die Proficlubs der Super League mit ambitionierten Teams aus unteren Ligen. Diese Duelle zwischen „Gross“ und „Klein“ sorgen oft für grosse Begeisterung in den Regionen. Der Sieger des Wettbewerbs sichert sich die begehrte Trophäe und grosses nationales Ansehen.
Rekordsieger des Schweizer Cups ist der FC Zürich Frauen mit über 15 Titeln. In der jüngeren Vergangenheit zeigten sich auch die Frauen des Servette FC sehr erfolgreich. Das Finalspiel findet traditionell an einem neutralen Ort in der Schweiz statt.
Der Wettbewerb folgt einem klassischen Ausscheidungsmodus über insgesamt sechs Runden. Bei einem Unentschieden nach 90 Minuten folgt eine Verlängerung und eventuell ein Elfmeterschiessen. Die Auslosungen werden von den Vereinen und Fans stets mit grosser Spannung erwartet.
Für Analysten bietet der Cup eine interessante statistische Vielfalt bei den Ergebnissen. Viele Experten beobachten die Formkurven der Teams vor den wichtigen K.-o.-Spielen genau.
Wer erfolgreich wo in der Schweiz wetten möchte, findet hierfür oft detaillierte Quoten bei spezialisierten Anbietern. Der Schweizer Cup bleibt ein zentraler Pfeiler für die Förderung des Frauenfussballs. Er verbindet sportliche Tradition mit der modernen Entwicklung des Schweizer Spitzenfussballs.




