Ricki Walden gegen Ian Burns Prognose 15 September 2026


🔊 Im Rahmen der Northern Ireland Open treffen zwei englische Snookerspieler aufeinander: Ricky Walden und Ian Burns. Das Turnier besitzt Ranglistenstatus, wodurch jeder Sieg zusätzlich an Bedeutung gewinnt - ein Erfolg in dieser Runde ist entscheidend für den weiteren Verlauf und das Festigen der eigenen Positionen. Für zusätzliche Spannung sorgt die Tatsache, dass beide Profis mit unterschiedlichen Serien in das Match gehen: Während der eine kürzlich einen überzeugenden Sieg feiern konnte, kämpft der andere mit einer Negativserie, zeigte dabei jedoch immer wieder spektakuläre Breaks.
Direkter Vergleich
📊 Die Snookerspieler sind sich im Tourbetrieb schon länger nicht mehr begegnet, doch die Bilanz der direkten Duelle ist ausgeglichen.
Direkter Vergleich Statistik Walden - Burns

Ricki Walden Spielerübersicht
Ricky Walden erlebt aktuell eine schwierige Phase: In seinen letzten zehn Partien konnte er lediglich vier Siege einfahren - eine Form, die deutlich hinter den Erwartungen zurückbleibt. Trotz der negativen Bilanz beeindruckt seine Break-Statistik: In diesem Zeitraum gelangen ihm 15 Breaks mit mindestens 50 Punkten, darunter drei Century Breaks. Sein höchster Break lag bei 134 Punkten. Die Gegner hielten jedoch mit: Auch sie erzielten 15 Breaks über 50 Punkte und drei Centurys, wobei der höchste Break sogar bei 136 lag. Zuletzt unterlag Walden Mark Selby knapp mit 3:4 - ein Match, das bis zum letzten Frame hart umkämpft blieb. Dieses Ergebnis unterstreicht, dass Walden auch gegen Top-Gegner zu langen, ausgeglichenen Duellen neigt, während die Häufigkeit hoher Breaks auf einen offensiven, auf Serien fokussierten Spielstil hindeutet.
Spielergebnisse: Ricki Walden

Ian Burns Spielerübersicht
Ian Burns geht in dieses Duell nach einem souveränen Sieg über Stuart Carrington - das klare 4:0 spricht dafür, dass er von Beginn an die Kontrolle übernehmen will. In den letzten zehn Begegnungen wirkt seine Bilanz etwas stabiler als die des Gegners: Fünf Siege deuten auf eine durchschnittliche Form hin. Was die Breaks angeht, liegt Burns allerdings hinter seinem Konkurrenten - in diesem Zeitraum gelangen ihm lediglich zehn Breaks über fünfzig Punkte, ohne ein einziges Century (sein Höchstwert: 97). Auch seine Gegner knackten selten die Hundert-Punkte-Marke (nur einmal mit 110). Das deutet entweder auf eine defensivere, abwartende Spielweise hin oder darauf, dass Burns in der Lage ist, gegnerische Fehler in den entscheidenden Phasen eines Frames auszunutzen.



