Boston Bruins gegen Philadelphia Flyers Prognose 22 September 2026
🔊 Boston haben die Preseason bereits mit einem Sieg eröffnet, mussten dabei jedoch zweimal gegen Washington einen Rückstand aufholen und entschieden die Partie schließlich im Shootout für sich. Für Philadelphia verlief der erste Test weniger erfolgreich - die Flyers unterlagen demselben Gegner am Vortag mit 2:5. Nun wird das Lineup der Bruins deutlich verändert: Eine Reihe erfahrener Spieler, die im ersten Duell nicht auf dem Eis standen, rücken ins Team. Für Philadelphia ist es das zweite Spiel innerhalb von zwei Tagen, während die Gastgeber einen Tag Pause hatten.
Direkter Vergleich
📊 Die Head-to-Head-Statistik liefert einen klaren Anhaltspunkt für die Toranzahl - im Schnitt fallen in den Duellen zwischen Boston und Philadelphia 4,84 Tore pro Partie. Insgesamt haben die Bruins in diesem Matchup 180 Treffer erzielt, während die Flyers auf 128 Tore kommen. Auch das letzte direkte Aufeinandertreffen blieb torarm und endete mit einem 2:1-Erfolg. Besonders auffällig: In den Vorbereitungsspielen in Boston blieb der Gesamtwert neunmal in Folge unter der Marke von 6,5 Toren.
Direkter Vergleich Statistik Boston - Philadelphia

Boston Bruins Teamübersicht
Den ersten Härtetest bestehen die Bruins erfolgreich, obwohl Washington zweimal in Führung geht. Jake Schmaltz und Charlie McAvoy gleichen jeweils aus, wobei McAvoy nur anderthalb Minuten vor der Sirene trifft. Im Shootout ist James Hagens der einzige Torschütze. Michael DiPietro pariert 30 Schüsse, aber der Kader wird nun nahezu komplett umgestellt - von den Feldspielern aus dem Auftaktspiel bleibt lediglich Frederic Brunet übrig. Dafür laufen David Pastrnak, Morgan Geekie und Elias Lindholm auf, während JJ Peterka und Will Borgen erstmals im TD Garden das Bruins-Trikot tragen werden.
Spielergebnisse: Boston Bruins

Philadelphia Flyers Teamübersicht
Die Flyers eröffnen die Preseason mit einer 2:5-Niederlage gegen Washington, wobei die meisten Stammstürmer und alle fünf Verteidiger aus dem Vorjahr pausierten. Im experimentell aufgestellten Team stach Cole Knuble mit zwei Scorerpunkten (1 Tor, 1 Assist) heraus, während Jack Studnicka im Powerplay erfolgreich war. Dennoch hinterließen die Special Teams Fragezeichen: Philadelphia nutzte nur eine von drei Überzahlsituationen, ließ ein fünfminütiges Powerplay ungenutzt und kassierte selbst einen Gegentreffer in Unterzahl. Für das nächste Spiel setzt der Coaching Staff nun auf mehr Erfahrung und bringt unter anderem Noah Cates und Owen Tippett ins Lineup. Im Tor teilen sich Dan Vladar und Alexei Kolosov die Einsätze.