Ottawa Senators gegen St. Louis Blues Prognose 13 Oktober 2026
📡Wie werden die Teams mit dem hohen Tempo des Gegners umgehen? Am 13 Oktober um 23:30 findet im Rahmen des Turniers "NHL" ein interessantes Duell zwischen den Teams Ottawa Senators und St. Louis Blues statt. Die Quoten für jede Mannschaft sind wie folgt - und , jeweils. Es gibt keinen klaren Favoriten im Spiel, daher werden wir in unserer Prognose versuchen zu bestimmen, welches Team den Sieg in diesem Spiel mehr verdient.
Direkter Vergleich
📊 In der vergangenen Saison gaben die St. Louis Blues gegen Ottawa kein einziges direktes Duell ab. Im November setzten sich die Blues zunächst zuhause mit 4:3 durch und feierten nur neun Tage später einen 2:1-Auswärtssieg in Kanada. Im zweiten Aufeinandertreffen avancierte Jake Neighbours mit einem Doppelpack zum Matchwinner. Nicht weniger entscheidend war Joel Hofer, der Goalie der Gäste, der beeindruckende 41 Schüsse parierte. Die Senators kamen damals lediglich durch ein Tor von Fabian Zetterlund zum Anschluss. Aktuell präsentiert sich Ottawa jedoch mit deutlich überzeugenderen Ergebnissen vor diesem Duell.
Direkter Vergleich Statistik Ottawa - St. Louis

Fünf Siege und eine bärenstarke Abwehr
Ottawa sind mit viel Schwung in die neue Saison gestartet, haben fünf ihrer ersten sechs Partien gewonnen und bereits zehn Punkte gesammelt. Das Team von Travis Green präsentiert sich dabei vor allem in der Defensive äußerst stabil: Nur in einem Spiel kassierten die Senators mehr als zwei Gegentreffer. Im Tor überzeugt Linus Ullmark bislang als starker Rückhalt-vor dem Duell mit New Jersey stand er bei vier Siegen aus vier Starts, einer Fangquote von 94,2 Prozent und einem herausragenden Gegentorschnitt von lediglich 1,34. Dennoch gibt es einige Baustellen: Ottawa hat bislang 80 Prozent der gegnerischen Powerplays entschärft, und die Personalsituation bleibt angespannt. Curtis MacDermid, Artem Zub und William Eklund fehlen verletzt, Crotty fällt krankheitsbedingt aus und hinter Jake Sanderson steht weiterhin ein Fragezeichen.
Vor der Reise nach Newark feierten die Senators Siege gegen Philadelphia und Nashville. Besonders das Aufeinandertreffen mit den Predators war eine echte Bewährungsprobe: Ottawa lag nach dem ersten Drittel mit 0:2 zurück, kämpfte sich jedoch zurück ins Spiel, erzwang das Penaltyschießen und setzte sich schließlich mit 3:2 durch. Anschließend wartete das Auswärtsspiel bei den Devils, die zu diesem Zeitpunkt ligaweit mit durchschnittlich 37,8 Torschüssen pro Partie führten. Green hatte betont, wie wichtig es sei, in allen Zonen präsent zu sein und New Jersey nicht im Angriffsdrittel zur Entfaltung kommen zu lassen. Der Matchplan ging auf: Ottawa gewann mit 4:1. Shane Pinto erzielte bereits neun Sekunden nach Beginn des zweiten Drittels das erste Tor, Stephen Halliday, Tim Stützle und Tyler Kleven trugen sich ebenfalls in die Torschützenliste ein. Auch diesmal ließen die Senators nur einen Gegentreffer zu-trotz mehrerer Unterzahlsituationen gegen einen offensivstarken Gegner.
Spielergebnisse: Ottawa Senators

Sie konnten einen Rückstand aufholen, doch ihre Probleme bleiben bestehen.
St. Louis holen im Schnitt einen Punkt pro Partie und stehen aktuell außerhalb der Playoff-Ränge. Das Hauptproblem? Die Defensive. Die Blues haben in jedem ihrer letzten vier Spiele mindestens drei Gegentore kassiert - darunter ein halbes Dutzend gegen Colorado. Bemerkenswert: Trotz dieser Schwächen gehört das Team von Jim Montgomery zu den besten Unterzahlmannschaften der NHL und entschärft 93,3% der gegnerischen Powerplays - der viertbeste Wert der Liga. Das zeigt, dass die Schwierigkeiten der Blues über die Penalty-Kill-Situationen hinausgehen. Für die kommende Begegnung muss St. Louis weiterhin auf Mailu, Tucker, Alexei Toropchenko und Duehr verzichten - alle fallen verletzungsbedingt aus.
Im jüngsten Spiel beendeten die Blues ihre Negativserie von drei sieglosen Partien, auch wenn der Start gegen Columbus alles andere als optimal verlief. Nach dem ersten Drittel lag das Heimteam mit 0:2 zurück und brachte lediglich vier Schüsse aufs Tor. Doch im zweiten Abschnitt wendete sich das Blatt: Jake Neighbours verkürzte, Jimmy Snuggerud traf doppelt und brachte St. Louis in Führung. Columbus glich zwar noch einmal aus, doch im Schlussdrittel reagierte Jonatan Berggren am schnellsten nach einem Abpraller von Jet Greaves, ehe Pavel Buchnevich mit einem Empty-Net-Treffer den Endstand (5:3) besorgte. Dylan Holloway steuerte drei Assists bei, während Jordan Binnington 20 Paraden verzeichnete. Die Blues verwerteten 18,5% ihrer Abschlüsse bei einem Expected-Goals-Wert von drei. Offensiv lieferten sie ab - doch einen 0:2-Rückstand gegen dieses Ottawa-Team aufzuholen, dürfte eine ganz andere Herausforderung werden.
Spielergebnisse: St. Louis Blues
Vorhersage für das 1. Drittel
St. Louis haben in sieben ihrer letzten acht Auswärtsspiele in den ersten zwanzig Minuten keine Niederlage kassiert. Selbst im jüngsten Duell mit Columbus, als die Blues früh in Rückstand gerieten, gelang es dem Team, das Blatt zu wenden. Gegen Ottawa, die zu Saisonbeginn defensiv äußerst stabil auftreten, dürfte es allerdings deutlich schwieriger werden, ein ähnliches Comeback zu starten. Die Prognose: St. Louis verliert nicht im ersten Drittel (Doppelte Chance X2).
Vorhersage zur Über/Unter
Statistik: Ottawa Senators gegen St. Louis Blues
- durchschnittliche Gesamtzahl im Turnier: 5 gegen 5.8;
- durchschnittliche Gesamtzahl der erzielten Tore: 3.17 gegen 2.8;
- durchschnittliche Gesamtzahl der kassierten Tore: 2 gegen 3.2;
- Ottawa Senators: durchschnittliche Gesamtzahl zu Hause im Turnier - 2.5;
- St. Louis Blues: durchschnittliche Gesamtzahl auswärts im Turnier - 2.33;
- letzte 10 Spiele (durchschnittliche Gesamtzahl der erzielten Tore): 2.4 (zu Hause - 2) gegen 3.9 (auswärts - 3.4).
- Gesamtzahl über 4.5 Tore in 6 der letzten 7 Spiele von St. Louis Blues auswärts (NHL).
Prognose: Gesamtzahl der Tore
In sechs der letzten sieben Auswärtsspiele von St. Louis fielen mindestens fünf Treffer. Die Blues gehen selbst ein hohes Tempo und sorgen für reichlich Offensivaktionen, lassen aber auch ihren Gegnern viele Möglichkeiten. In den vergangenen vier Begegnungen kassierten die Missouri-Klub jeweils mindestens drei Gegentore. Die Empfehlung lautet hier: Über 4,5 Tore insgesamt.Prognose: Spielausgang
Ottawa deckt in sieben der letzten acht Heimspiele das +1,5-Handicap ab. Die Senators sind aktuell richtig gut drauf, haben fünf der letzten sechs Partien gewonnen und dabei nur einmal mehr als zwei Gegentreffer hinnehmen müssen. St. Louis ist zwar bekannt dafür, Spiele drehen zu können, doch gegen diese stabile Defensive dürfte es schwierig werden, sich klar durchzusetzen. Die Prognose: Ottawa +1,5.⭐️ Prognose der Redaktion
Auf den ersten Blick spricht Ottawas stabile Defensive für eine vorsichtige Wette auf das Gesamtergebnis. Die Senators haben in den vergangenen sechs Partien nur einmal mehr als zwei Gegentore kassiert, und Linus Ullmark ist mit viel Selbstvertrauen in die Saison gestartet. Doch St. Louis gehen einen anderen Weg: Die Blues lassen hinten regelmäßig gefährliche Chancen zu, verfügen aber offensiv über genug Qualität, um selbst einen Zwei-Tore-Rückstand schnell aufzuholen.
In sechs der letzten acht direkten Duelle zwischen Ottawa und St. Louis fielen mindestens sechs Treffer. Dasselbe Muster zeigte sich in drei der vergangenen vier Spiele der Blues. Ihr jüngster 5:3-Erfolg gegen Columbus bestätigt den Trend: Sobald St. Louis auf dem Eis stehen, ist von vorsichtigem Eishockey meist keine Spur mehr. Mein Tipp lautet daher über 5,5 Tore.
