Colorado Avalanche gegen Minnesota Wild Prognose 14 Mai 2026

    Colorado Avalanche
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    Minnesota Wild
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    🔊 Die Serie zwischen Colorado und Minnesota gerät zunehmend unter die Kontrolle der Avalanche. Nach einer schmerzhaften Niederlage im dritten Spiel meldet sich das Team aus Denver mit einer äußerst souveränen Reaktion zurück und beweist schon in der darauffolgenden Begegnung erneut, warum sie zu den Top-Favoriten auf den Stanley Cup zählen. Der 5:2-Erfolg in St. Paul verschafft Colorado eine 3:1-Führung in der Serie, und das Spiel unterstreicht einmal mehr das größte Plus der Avalanche. Minnesota bleibt jedoch weiterhin im Rennen - vor allem dank ihrer Schlüsselspieler und gefährlicher Tempogegenstöße. Die zentrale Frage lautet nun: Können die Wild in Denver noch einmal zurückschlagen oder macht Colorado die Serie bereits vor heimischer Kulisse zu?

    Direkter Vergleich

    📊 Nach vier Spielen hat sich die Serie endgültig in ein Duell der Geschwindigkeit und des konstanten Forecheckings verwandelt. Erst im vierten Aufeinandertreffen fielen insgesamt sieben Tore, wobei Colorado erneut besonders im dritten Drittel dominierte - sie erzielten dort vier Treffer und machten damit endgültig den Deckel drauf. Minnesota bleibt jedoch durch ihr Powerplay und schnelle Umschaltmomente gefährlich - auch in Spiel vier gingen die Wild nach einer Überzahlsituation wieder früh in Führung. Auffällig ist zudem die gestiegene Intensität: Die Zahl der Checks und Scheibenverluste im Mitteldrittel hat nach dem dritten Spiel deutlich zugenommen. Bemerkenswert: Schon in der Regular Season erzielten beide Teams zusammen 23 Tore in vier direkten Duellen, während sie in den aktuellen Playoffs bereits 35 Mal getroffen haben. Colorado passt sich inzwischen immer besser an das Tempo von Minnesota an und kontrolliert die entscheidenden Spielphasen zunehmend souverän.

    H2H-Statistiken der Spiele und frühere Teamergebnisse

    57%
    43 Siege
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    32 Siege
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    Colorado Avalanche
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    Colorado Avalanche
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    Colorado Avalanche Teamübersicht

    Colorado reagiert eindrucksvoll auf die Niederlage im dritten Spiel der Serie und präsentiert sich in der vierten Begegnung als deutlich fokussierteres und aggressiveres Team. Besonders auffällig steigern sich die Avalanche im Spiel ohne Puck und setzen Minnesota mit konsequentem Forechecking unter Druck. Obwohl die Wild zweimal im Spiel ausgleichen, behalten Colorado ihre Struktur und setzen die Defensive der Gäste weiter konstant unter Druck. Die unteren Reihen spielen dabei eine entscheidende Rolle - Ross Colton und Parker Kelly erzielen im Schlussdrittel die wichtigen Treffer, wobei Kelly seinen ersten Playoff-Treffer in der NHL überhaupt markiert.

    Gleichzeitig liefern die Schlüsselspieler der Avalanche weiterhin konstant ab und sorgen fast in jeder Partie für den Unterschied. Nathan MacKinnon erzielt bereits sein sechstes Tor in diesen Playoffs, während Martin Nečas mit zwei Assists erneut als einer der kreativsten Köpfe des Teams überzeugt. Ein weiterer Schlüsselfaktor ist das souveräne Debüt von Mackenzie Blackwood, der erstmals in dieser Postseason startet und 19 von 21 Schüssen pariert. Nach dem enttäuschenden dritten Spiel gelingt es Colorado, die Kontrolle über die Serie komplett zurückzuerlangen - zumal das Team zu Hause traditionell deutlich aggressiver und mit mehr Tempo agiert. Auffällig ist zudem, wie offen und torreich das aktuelle Duell mit Minnesota im Vergleich zur vorherigen Serie gegen die Los Angeles Kings verläuft. Gegen die Kings kommen die Avalanche in vier Spielen auf 13 Tore (Schnitt: 3,25 pro Partie), während sie gegen Minnesota bereits 20 Treffer im gleichen Zeitraum erzielen. Das ist umso bemerkenswerter, als die Wild keineswegs als „Kanonenfutter“ auftreten - in der regulären Saison gelingt Minnesota zweimal eine Siegesserie von sieben Spielen, und das Team gilt als eines der am besten organisierten in der Western Conference.

    Spielergebnisse: Colorado Avalanche

    27.05.26
    NHL
    Vegas Golden Knights
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    Colorado Avalanche
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    Minnesota Wild Teamübersicht

    Minnesota hat erneut unter Beweis gestellt, wie gefährlich sie im schnellen Umschaltspiel und bei rasanten Angriffen durch die neutrale Zone auftreten können. Doch diesmal fehlte dem Team die nötige Kaderbreite und Stabilität in der Schlussphase. Die Wild glichen im vierten Spiel der Serie zweimal aus und hielten die Partie lange Zeit auf Augenhöhe. Besonders auffällig agierten erneut die jungen Spieler sowie mobile Verteidiger, die sich immer wieder mit ins Offensivspiel einschalteten. Danila Yurovs erster Playoff-Treffer in der NHL unterstrich eindrucksvoll, wie gefährlich Minnesota im Powerplay bleibt. Überhaupt gehören die Special Teams weiterhin zu den größten Trümpfen der Mannschaft - Yurov traf während eines vierminütigen Überzahlspiels nach Vorlage von Brock Faber, der inzwischen bei zehn Scorerpunkten in diesen Playoffs steht und damit erst der zweite Verteidiger in der Geschichte der Wild ist, dem dieses Kunststück in einer Postseason gelingt.

    Die größte Schwachstelle Minnesotas offenbarte sich jedoch erneut im dritten Drittel, als Colorado konstanten Druck ausübte. Nach dem 2:2-Zwischenstand häuften sich die Fehler der Wild beim Spielaufbau aus dem eigenen Drittel, und das entscheidende Tor von Parker Kelly resultierte direkt aus einem Turnover von Jake Middleton in der Defensive. Trotz der Niederlage liefern Minnesotas Schlüsselspieler weiterhin beeindruckende Offensivwerte ab: Kirill Kaprizov und Quinn Hughes haben jeweils 14 Punkte (4 Tore, 10 Assists) gesammelt, während Matt Boldy mit 11 Zählern (7 Tore, 4 Assists) weiterhin als bester Torschütze des Teams in den aktuellen Playoffs überzeugt. Ebenfalls hervorzuheben ist Jesper Wallstedt, der im vierten Spiel 29 Saves verzeichnete und insgesamt auf eine Fangquote von 91,2 Prozent im bisherigen Postseason-Verlauf kommt. Dennoch ist es für Minnesota nun entscheidend, die Zahl der Scheibenverluste in der neutralen Zone zu minimieren und dem Forechecking-Druck Colorados besser standzuhalten - andernfalls könnte die Serie tatsächlich schon in Denver ihr Ende finden.

    Spielergebnisse: Minnesota Wild

    14.05.26
    NHL
    Colorado Avalanche
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    Minnesota Wild
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    Minnesota Wild
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    Colorado Avalanche
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    NHL
    Colorado Avalanche
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    NHL
    Colorado Avalanche
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    Minnesota Wild
    Minnesota Wild
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    Aktuelle Nachrichten

    Colorado Avalanche

    ❌ Colorado sieht sich vor dem fünften Spiel der Serie mit einigen unangenehmen Personalfragen konfrontiert. Besonders besorgniserregend war eine Szene im vierten Duell: Nathan MacKinnon wurde im zweiten Drittel von einem Puck unglücklich ins Gesicht getroffen, nachdem Devon Toews einen Klärungsversuch missglücken ließ. MacKinnon verließ das Eis mit stark blutender Wunde - die Situation wirkte äußerst dramatisch. Dennoch kehrte der Star der Avalanche später zurück und markierte sogar seinen sechsten Treffer in den laufenden Playoffs per Empty Netter. Trotz seines Comebacks bleibt sein Gesundheitszustand eines der zentralen Themen vor dem nächsten Aufeinandertreffen.

    Darüber hinaus musste Colorado im vierten Spiel auf zwei wichtige Rotationsspieler verzichten. Artturi Lehkonen fiel wegen einer Oberkörperverletzung aus und wird aktuell als “day-to-day” gelistet. Der Stürmer spielt ein starkes Postseason und sammelte bislang sechs Scorerpunkte (3+3) in sieben Partien bei einer Plus/Minus-Bilanz von +9. Auch Verteidiger Sam Malinski fehlte vor Spiel vier verletzungsbedingt (ebenfalls Oberkörper). Über seinen Einsatz im fünften Match wird kurzfristig entschieden. Malinski kommt bislang auf drei Punkte (1+2) in sieben Playoff-Begegnungen bei +7. Die Ausfälle von Lehkonen und Malinski könnten die Tiefe der Avalanche spürbar beeinträchtigen - vor allem bei schnellen Wechseln und unter positionalem Druck.

    Minnesota Wild

    ❌ Die Personalsituation bei Minnesota gestaltet sich noch schwieriger, vor allem angesichts der Probleme im Zentrum und in der Defensive. Joel Eriksson Ek arbeitet weiterhin an seiner Rückkehr nach einer Unterkörperverletzung und verpasste den Auftakt der Serie gegen Colorado. Der Stürmer ist zwar bereits wieder im eingeschränkten Trainingsbetrieb, doch sein Einsatz im fünften Spiel bleibt fraglich. Für die Wild ist das ein äußerst schmerzhafter Ausfall: Eriksson Ek sammelte in sechs Playoff-Partien fünf Scorerpunkte (3+2) und übernimmt traditionell eine Schlüsselrolle sowohl im Penalty Killing als auch bei den Faceoffs.

    Noch härter trifft Minnesota das Fehlen von Jonas Brodin. Der Verteidiger zog sich eine schwere Unterkörperverletzung zu und könnte Insidern zufolge für den Rest der laufenden Playoffs ausfallen. In dieser Postseason kam Brodin bislang auf fünf Einsätze und steuerte einen Assist (0+1) bei, dazu steht er bei einer Plus/Minus-Bilanz von +2. Sein Fehlen macht sich besonders jetzt bemerkbar, da Colorado die Wild-Defensive mit aggressivem Forechecking und schnellen Zonen-Eingängen permanent unter Druck setzt. Ohne Brodin leisten sich die Wild deutlich mehr Fehler unter Druck und tun sich schwerer, das Tempo der Avalanche-Stars im eigenen Drittel zu kontrollieren.

    ⚡️ Schlüsselspieler

    Bei Colorado bleibt Nathan MacKinnon der Motor der Offensive. In den bisherigen acht Playoff-Partien hat er bereits 12 Scorerpunkte gesammelt (6 Tore, 6 Assists). Martin Nečas überzeugt weiterhin als kreativer Spielmacher mit 9 Punkten (1 Tor, 8 Assists), während Gabriel Landeskog mit 8 Zählern (3 Tore, 5 Assists) nicht nur auf dem Eis, sondern auch als emotionaler Leader eine zentrale Rolle für das Team einnimmt.

    Bei Minnesota teilen sich gleich zwei Spieler die Führung in der teaminternen Scorerliste: Kirill Kaprizov und Quinn Hughes kommen beide bereits auf 14 Punkte (jeweils 4 Tore, 10 Assists). Matt Boldy erlebt ebenfalls ein überragendes Playoff und steuert bislang 11 Punkte (7 Tore, 4 Assists) bei. Dieses Trio ist weiterhin das Herzstück der Wild-Offensive und sorgt für Tempo und Kreativität im Angriffsspiel.

    🥅 Torhüter

    Scott Wedgewood bleibt die Nummer eins im Kasten von Colorado. In den aktuellen Playoffs feierte er bereits sechs Siege, kommt auf eine Fangquote von 91,1 Prozent und einen Gegentorschnitt von 2,45. Ein entscheidender Faktor für die Avalanche ist zudem die Rückkehr von Mackenzie Blackwood, der nach längerer Pause im vierten Spiel der Serie überzeugte und in den diesjährigen Playoffs auf eine Fangquote von 91,2 Prozent kommt.

    Bei Minnesota setzt man weiterhin auf Jesper Wallstedt, der trotz des ständigen Drucks durch Colorados Offensive eine solide Postseason spielt. Der Goalie hält aktuell bei einer Fangquote von 91,2 Prozent und einem Gegentorschnitt von 2,66. Filip Gustavsson bleibt bislang die zweite Option und kam in seinem einzigen Playoff-Einsatz auf eine Quote von 81,8 Prozent gehaltener Schüsse.

    Redaktionstipp

    Die Serie zwischen Colorado und Minnesota entwickelt sich bislang zu einem echten Offensivspektakel, bei dem beide Teams kaum Wert auf vorsichtiges Eishockey legen und stattdessen einen offenen Schlagabtausch liefern. Nach nur vier Spielen stehen bereits satte 35 Tore zu Buche - das entspricht einem beeindruckenden Schnitt von 8,75 Treffern pro Partie. Besonders eindrucksvoll verlief das Auftaktduell, in dem sich die Teams einen wahren Torrausch lieferten und gemeinsam auf insgesamt 15 Tore kamen - eines der torreichsten Spiele der aktuellen Playoff-Runde überhaupt. Auch in den jüngsten Partien bleibt die Serie alles andere als defensiv geprägt: Colorado setzt weiterhin voll auf aggressives Forechecking und hohen Druck, während Minnesota mit schnellen Umschaltaktionen und effektiven Special Teams dagegenhält.

    Der Trend zu vielen Toren lässt sich auch im Vergleich mit den vorherigen Serien beider Mannschaften klar erkennen: Gegen Los Angeles traf Colorado durchschnittlich 3,25 Mal pro Spiel, gegen Minnesota ist dieser Wert bereits auf fünf Treffer pro Partie gestiegen. Zudem hat die Avalanche-Wild-Serie in Sachen Gesamtzahl der Tore fast schon das Niveau des Duells zwischen Utah und den Vegas Golden Knights erreicht, wo nach sechs Spielen insgesamt 41 Treffer fielen. Auch Minnesota hält das Offensivtempo hoch: Während die Wild in der Serie gegen die Dallas Stars im Schnitt auf 3,8 Tore pro Spiel kamen, liegt der Wert gegen Colorado mit 3,75 nahezu identisch hoch. Angesichts des aktuellen Tempos, der defensiven Schwächen auf beiden Seiten und der starken Form der Schlüsselspieler erscheint ein Tipp auf über 5,5 Tore hier als ausgesprochen vernünftige Wahl.

    Unsere Wahl
    Total Pucks Über (5.5) mit Wettquoten -164*
    *Die Quote ist zum Zeitpunkt der Veröffentlichung der Vorhersage (12. Mai 2026, 17:17) relevant.

    Wett Tipps: Colorado Avalanche - Minnesota Wild

    Colorado Avalanche hat nicht verloren (in der regulären Spielzeit)
    colorado-avalanchein 13 der letzten 14 Spiele (NHL).
    colorado-avalanchein letzten 7 Spiele zu Hause (NHL).
    Colorado Avalanche wird nicht verlieren
    MyBookie
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    Colorado Avalanche hat das 3. Drittel nicht verloren
    colorado-avalanchein 13 der letzten 14 Spiele (NHL).
    colorado-avalanchein letzten 7 Spiele zu Hause (NHL).
    3. Periode Colorado Avalanche wird nicht verlieren
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    Colorado Avalanche hat das 1. Drittel nicht verloren
    colorado-avalanchein letzten 8 Spiele zu Hause (NHL).
    1. Periode Colorado Avalanche wird nicht verlieren
    MyBookie
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    Colorado Avalanche hat das 2. Drittel nicht verloren
    colorado-avalanchein 7 der letzten 8 Spiele zu Hause (NHL).
    2. Periode Colorado Avalanche wird nicht verlieren
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    Colorado Avalanche - Minnesota Wild Tabellenposition

    Western Conference
    gWBPPZustand
    1.
    Colorado Avalanche
    Colorado Avalanche
    825527302-203121
    2.
    Dallas Stars
    Dallas Stars
    825032279-226112
    3.
    Minnesota Wild
    Minnesota Wild
    824636272-240104
    4.
    Vegas Golden Knights
    Vegas Golden Knights
    823943265-25095
    5.
    Edmonton Oilers
    Edmonton Oilers
    824141282-26993
    6.
    Utah Hockey Club
    Utah Hockey Club
    824339268-24092